Pfarre Bad Häring z. Hl. Johannes d. Täufer

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Lourdeskapelle

Die Osterndorfer Kapelle wurde auf Wunsch von Frau Maria Seewald (Ellmerer), vulgo Krami-Moid, gegenüber ihrer damaligen Greißlerei errichtet. Ihr selbst fehlten zwar die finanziellen Mittel, aber sie fand bei einem Jubiläumsschießen in Freiherrn Franz von Lipperheide, dem Erbauer von Neumatzen bei Brixlegg, einen Gönner, sodass die Lourdeskapelle erbaut und im Jahr 1887 fertig gestellt wurde.

Als die Kapelle nach gut 100 Jahren zu verfallen drohte, nahm sich die Osterndorfer Gemeinschaft der Renovierung an. Viele unentgeltliche Arbeitsstunden und großzügige Spenden ermöglichten alle notwendigen Erhaltungsmaßnahmen, sodass die Kapelle am 7. Oktober 1991 neu eingeweiht werden konnte - zur Freude des damaligen Pfarrers GR Peter Pichler.

Die zweite Renovierung erfolgte 2004 die dritte im Jahr 2014 - beide Male eingeweiht von Herrn Pfarrer Dr. Rainer Hangler  wird die schöne Kapelle mit der Bezeichnung "Osterndorfer Dom" der Osterndorfer Gemeinschaft und vielen Spendern ein Anliegen bleiben, sodass man um ihr Bestehen als Ort des Gebetes, der Andacht und der Stille nicht besorgt sein muss.


Im Inneren hängen die 14 Kreuzwegstationen und nach Südosten und Nordwesten blickt man durch  Rosettenfenster. Die Glocke hängt nicht im Turm, sondern neben dem Eingang und wird händisch geläutet.

  
     


Die Madonna und die Statue der heiligen Bernadette in der Lourdesgrotte sind durch ein Gitter geschützt.

   
Die letzte Renovierung erfolgte 2014.
Die Segnung erfolgte am 29. August 2014.
 

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Kontaktadresse:  Martina Pfandl, 6323 Bad Häring
                        m.pfandl@tsn.at                                                       27.12.2016